Georg Philipp Telemann: Sechs Sonaten für 2 Querflöten (Violinen)

Georg Philipp Telemann: Sechs Sonaten für 2 Querflöten (Violinen) für 2 Flöten oder 2 Violinen op. 2 | UT50281

The pieces foster the ability of musical interpretation as well as a playful love of music-making and are thus ideal for music lessons.

Instrument:
für 2 Flöten oder 2 Violinen
Ausgabeart:
Urtextausgabe
Komponist:
Telemann Georg Philipp
Reihe:
Wiener Urtext Edition
Schwierigkeitsgrad:
2-3
Themen:
Wiener Urtext Edition
Opus:
op. 2
  • UT50281
  • ISBN: 978-3-85055-705-4
  • ISMN: 979-0-50057-331-9
  • 23.1 × 30.3 cm
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Contents – Sechs Sonaten für 2 Querflöten (Violinen) für 2 Flöten oder 2 Violinen op. 2

  • Sonata III A-Dur op. 2/3 TWV 40:103
  • Sonata II G-Dur op. 2/2 TWV 40:101
  • Sonata I D-Dur op. 2/1 TWV 40:102
  • Sonata IV e-Moll op. 2/4 TWV 40:104
  • Sonata VI E-Dur op. 2/6 TWV 40:106
  • Sonata V h-Moll op. 2/5 TWV 40:105

Description

Georg Philipp Telemann's Six Sonatas for two flutes of 1726, also known as Flute Duets Op. 2, are dedicated to two young music lovers and, thus, appeal explicitly to a circle of pupils and music lovers. The pieces foster the ability of musical interpretation as well as a playful love of music-making and are thus ideal for music lessons. The sonatas can alternatively be performed on the violin. The new edition of the Wiener Urtext Edition is based on Telemann's original print as well as on two earlier editions which grant insight into the contemporary ornamentation practice. Further suggestions for the performance are given in the Notes on interpretation by Susanne Schrage. The layout of the new edition is clearly designed, page-turns within individual movements have been avoided thanks to fold-out pages. Thus, the proper foundation has been laid both for a historically informed performance and for relaxed musicmaking.

Reviews

(…) Da die Sonaten in Form, Tempi und Melodik sehr unterschiedlich sind, macht es schon Freude, die Stücke alleine zu üben. Zu zweit eröffnet sich dann die volle kompositorische Meisterschaft Telemanns, etwa in den Stimmkreuzungen, die so raffiniert angelegt sind, dass sie der Hörer kaum bemerkt, aber auch in anderen Passagen, in denen eine Flöte quasi eine Bassrolle und somit die harmonische Führung übernimmt - selbst wenn sie höher spielt als die andere. Eitel Freude auch hinsichtlich Notenbild und -satz; ausklappbare Seiten ersparen sogar das Blättern innerhalb eines Satzes - ein Luxus, den man sich bei vielen Ausgaben wünschen würde. Insofern: hervorragende Musik, sehr gute Edition. Traversflötisten, greift zu! Das Orchester 12/2012

(…) Die Stücke fördern die Fähigkeit zur musikalischen Gestaltung ebenso wie eine spielerische Musizierfreude und eignen sich damit auch hervorragend für den Unterricht. Die neue Ausgabe der Wiener Urtext Edition stützt sich auf Telemanns Originaldruck sowie zwei weitere frühe Ausgaben, die Einblicke in die zeitgenössische Verzierungspraxis gewähren. Anregungen zur stilgerechten Darbietung bieten zudem die Interpretationshinweise von Susanne Schrage. Das Notenbild der Neuausgabe ist übersichtlich gestaltet, Wendestellen innerhalb einzelner Sätze sind durch Ausklappseiten vermieden. Ensemble 6/2012

(…) Mit dieser neuen Ausgabe der Wiener Urtext Edition liegen die sechs jeweils viersätzigen Sonaten, die nicht nur mit Querflöte sondern auch mit Violine musiziert werden können, in vortrefflicher neuer Gestaltung vor. Zum einen besticht die Edition durch ihre hervorragende Druckqualität, die eine angenehme Lesbarkeit zur Folge hat. Ein besonderes Plus sind die zahlreichen Klappseiten des Heftes, die bei dreiseitigen Sätzen ein Umblättern ersparen. Der kritische Bericht im Anhang ist bei einer solchen wissenschaftlich überarbeiteten Ausgabe so selbstverständlich wie ein ausführliches dreisprachiges Vorwort, das die Spieler an die Werke und die Entstehungszeit heranführt. (…) So ist in diesem Kompendium Telemanns Maxime wiederzufinden, die er 1718 so formuliert hat: "Gieb jedem Instrument / das was es leyden kann / so hat der Spieler Lust / du hast Vergnügen dran" - und mit einer derart qualitativ guten und hochwertigen Ausgabe dieser Duette kann hierbei nichts schief gehen. Flöte aktuell 02/2012

Die Herausgeber Jochen Reutter und Susanne Schrage folgen hauptsächlich dem 1727 in Hamburg im Selbstverlag (das lag damals im Trend) erschienenen Erstdruck mit dem Titel Sonates sans basse a deux flûtes traverses ou a deux violons ou a deux flûtes à bec. Dankenswerterweise wird auch Telemanns in französischer Sprache abgefasstes, auf die Widmungsträger, zwei noch recht junge Flötenliebhaber, bezogenes Vorwort mitgeteilt. Ergänzend herangezogen zur Präzisierung von Bögen, die bei der Hamburger Ausgabe im Typendruck gelegentlich leicht verrutscht erscheinen, und zur Ergänzung von Verzierungen wurden die Pariser Ausgabe von Le Clerc (1736/37) und die Londoner von Walsh (1746), in der die Sonaten auch Duets genannt werden. Von den mit Vorwort, Hinweisen zur Interpretation und Kritischen Anmerkungen ausgestattet, dürfte diese neue Fassung vermutlich zukünftig die Ausgabe der Wahl sein. TIBIA 1/2014 (Ursula Pesek)

(…) Ein superklares Notenbild in Partiturformat, günstige Wendestellen mit Klappseiten, ein lesenswertes informatives Vorwort, dazu die Interpretationshinweise von Susanne Schrage und die minutiösen kritischen Editionsanmerkungen zeichnen diese Ausgabe im bekannten Wiener-Urtext-Editions-Rot aus. Sie kann so mit gutem Gewissen gegenüber älteren Querflöten-Ausgaben punkten. (…) Nmz 5/2012 (Eckart Rohlfs)

Additional information

Instrument:
für 2 Flöten oder 2 Violinen
Ausgabeart:
Urtextausgabe
Komponist:
Telemann Georg Philipp
Reihe:
Wiener Urtext Edition
Schwierigkeitsgrad:
2-3
Themen:
Wiener Urtext Edition
Opus:
op. 2

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